Flurprozession nach K├╝mmersbuch

Der alljährlichen Flurprozession am Pfingstmontag gingen der Diakon Dieter Gerstacker mit der Monstranz unterm Baldachin, dem so genannten „Himmel“, voran. Begleitet von Ministranten, der Vorbetergruppe und vielen Gläubigen, war das Hauptziel das Mitfeiern eines Bittamts der Ortschaften Kötzersricht und Kümmersbuch.
Erste Station war das Wegekreuz am südlichen Ortsende von Hahnbach.
Gehalten wurde auch noch am Fuß des Frohnberg und an der Kreuzigungsgruppe in der Frohnbergstraße, wo ebenfalls kleine geschmückte Altäre aufgebaut waren. Geistliche Lieder singend, Litaneien und Rosenkränze in vielen Anliegen betend gab es dort jedes Mal den eucharistischen Segen nach einem Evangeliumstext. Nach 2,5 Stunden endete mit dem „Großer Gott, wir loben dich“ und dem Dank des Diakons, der auch die Feuerwehr, welche für Sicherheit sorgte, betraf, die Prozession an der südlichen Kirchenpforte.
Hans Peter Heindl, Pfarrer im Ruhestand, feierte mit vielen Gläubigen im Freien den Gottesdienst am festlich geschmückten Altar in Kümmersbuch. Er wünschte sich, dass „Pfingsten das ganze Leben prägen möge“. Die Flurprozession sei Ausdruck des „Unterwegs-Seins in Gottes guter Schöpfung in glaubender Gemeinschaft“. Auswirkung solle sein, dass man „im Sinne Gottes die Welt geistreich mitgestalte“.

20190610 Pfingstmontag Gerstacker
Diakon Gerstacker am Fuß des Frohnbergs
 20190610 Pfingstmontag Kuemmersbuch
 Bittmesse mit Pfarrer Heindl in Kümmersbuch